Im Jahr 2026 lädt das Odsherreds Kunstmuseum Sie zu einem einzigartigen Erlebnis ein, wenn wir die Sonderausstellung präsentieren. Tagebuch von Tasilik von Peter Martensen.
Eine Vielzahl von Werken ist hier versammelt und wird erstmals gemeinsam an einem Ort gezeigt. Dem Publikum bietet sich die einmalige Gelegenheit, in Martensens sinnliches und fesselndes visuelles Universum einzutauchen.
Odsherred nimmt in Peter Martensens künstlerischem Schaffen einen besonderen Platz ein. „Tasilik“ heißt das malerische Anwesen in Odsherred, wo der Künstler seit 2010 lebt und arbeitet. Der Name bedeutet auf Grönländisch „am See“ und stammt vom Polarforscher Knud Rasmussen, der dort einige Zeit verbrachte.
Die Ausstellung ist als visuelles Tagebuch angelegt, in dem die Besucher großformatige Gemälde und intime Tagebucheinträge betrachten, die gemeinsam eine Wechselwirkung zwischen dem Existenziellen und dem Lokalen eröffnen. Die langjährige Praxis des Künstlers, Tagebuch zu führen, ist durch Texte, Reflexionen und visuelle Tagebucheinträge zur Entstehung der Werke direkt in die Ausstellung integriert.
Darüber hinaus gibt es eine kleinere, separate Hängung, in der Peter Martensen Werke aus der ständigen Sammlung des Odsherreds Kunstmuseums ausgewählt hat. Hier eröffnet der Dialog zwischen den zeitgenössischen Arbeiten des Künstlers und der Sammlung des Museums neue Perspektiven.
Die kleinen Freiluftstudien fungieren sowohl als eigenständige Werke als auch als Schlüssel zu den größeren Atelierarbeiten. Zusammen erzeugen sie einen Rhythmus zwischen dem Intimen und dem Universellen, zwischen den großen Fragen, der unmittelbaren Empfindung und dem konkreten Boden unter den Füßen.
Martensen selbst beschreibt seine Kunst als mentalen Realismus: Werke, die „auf den ersten Blick realistisch erscheinen, aber eigentlich von etwas Mentalem handeln“.
Peter Martensen ist in Museen in Schweden, England und Frankreich vertreten – und jetzt können Sie ihn endlich auch im Odsherreds Kunstmuseum erleben.
Die Ausstellung wird am 25. April eröffnet und kann besucht werden in die Öffnungszeiten des Museums bis 18. Oktober 2026.
Im Jahr 2026 wird das Museum im Zusammenhang mit der Ausstellung auch eine Reihe von Veranstaltungen ausrichten – behalten Sie die Website im Auge.